Ihre individuelle Einzigartigkeit verlangt nach einem auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umgang.
ADHS und ADS äußern sich bei Erwachsenen mit einigen Gemeinsamkeiten, wie Aufmerksamkeitsproblemen, eingeschränkter Selbststeuerung und einer erhöhte
innere Belastung.
Der Unterschied liegt vor allem in der Ausprägung der Unruhe. ADS ist meist nach innen gerichtet (Grübeln, Rückzug oder schneller mentaler Ermüdung), während ADHS häufig mit
innerer oder äußerer Rastlosigkeit verbunden ist.
Die Folgen können Erschöpfung oder Selbstzweifel sein; oft auch zu einem Gefühl führen, das eigene Potenzial nicht konstant abrufen zu können.
In der therapeutischen Arbeit geht es nicht um „Reparatur“, sondern um Verstehen, Entlastung und den konstruktiven Umgang mit der
individueller Einzigartigkeit. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die im Alltag tragfähig sind und wirklich entlasten.