ADHS & ADS bei Erwachsenen

Viele Betroffene haben bereits seit Jahren Strategien entwickelt, um mit den Herausforderungen umzugehen. Dennoch können berufliche Anforderungen, Beziehungen oder Lebensumbrüche die Belastung deutlich verstärken.

 

ADHS und ADS äußern sich bei Erwachsenen mit einigen Gemeinsamkeiten, wie Aufmerksamkeitsproblemen, eingeschränkter Selbststeuerung und einer erhöhte innere Belastung. 

 

Der Unterschied liegt vor allem in der Ausprägung der Unruhe. ADS ist meist nach innen gerichtet (Grübeln, Rückzug oder schneller mentaler Ermüdung), während ADHS häufig mit innerer oder äußerer Rastlosigkeit verbunden ist.

 

Die Folgen können Erschöpfung oder Selbstzweifel sein; oft auch zu einem Gefühl führen, das eigene Potential nicht konstant abrufen zu können.

 

Ist das ADHS – oder einfach Stress?

Viele Erwachsene erleben Konzentrationsprobleme, innere Unruhe oder das Gefühl, ihr eigenes Potenzial nicht konstant abrufen zu können.


Manchmal steckt Stress dahinter – manchmal ADHS – manchmal auch beides.

 

Ein kurzer, wissenschaftlich fundierter Selbsttest kann eine erste Orientierung geben. 

 

Wann psychotherapeutische Unterstützung sinnvoll ist

Wenn Konzentrationsproble, Anspannung oder emotionale Schwankungen den Alltag erschweren oder das Selbstwertgefühl beeinträchtigen, kann psychotherapeutische Begleitung helfen, neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

 

Mein therapeutischer Zugang

Ihre individuelle Einzigartigkeit verlangt nach einem auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umgang.

 

In der therapeutischen Arbeit geht es nicht um „Reparatur“, sondern um Verstehen, Entlastung und den konstruktiven Umgang mit der individueller Einzigartigkeit. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die im Alltag tragfähig sind und wirklich entlasten.

 

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